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Im Herbst 2002 fing alles noch recht klein an, aber mit einem großen Projekt - in unserem ersten Zuchthündinnen-Projekt konnten wir 18 Labrador-Hündinnen abholen, die aus einer italienischen Massenzuchtanlage von Tierschützern befreit worden waren.
Die Tiere wurden mit mehreren PKW abgeholt, über verschiedene Fahrtketten in ganz Deutschland auf die Pflegefamilien verteilt und dann in ihre neuen Familien vermittelt. Seither haben wir unzählige kleine und große Projekte abgewickelt, die meisten davon sind fotografisch dokumentiert.
Im August 2007 konnte der 1.500ste Retriever in Not aufgenommen werden.
1.500 Hunde bei RiN, das sind 1.500 Notfälle, bei denen Retriever gerettet werden konnten, ob sie nun Zuchthunde aus Vermehrerfarmen, Tierheimhunde ohne Chance oder Abgabehunde aus Familien in besonderen Notlagen waren. Sie alle haben bei RiN Aufnahme gefunden, ein kuscheliges Plätzchen in einer Pflegefamilie und mittlerweile alle auch schon ein eigens für sie gesuchtes Zuhause.
Das alles wäre nicht möglich ohne die Hilfe all der ehrenamtlichen Helferhände im Verein: die Pflegestellen, die FahrkettenfahrerInnen, die Vor- und NachkontrolleurInnen, die Fördermitglieder des Vereins, die Paten und Patinnen, die SpenderInnen, die aktiven RiNler, sowie die vielen, vielen RiN Hundebesitzer, deren Tagebücher die Geschichten der 1.500 Hunde erzählen, die einmal Retriever in Not waren.

